Japan 🇯🇵 Kyoto – Hiroshima – Osaka

Japan 🇯🇵 Kyoto – Hiroshima – Osaka

Weiter geht’s in Japan. Weiter nach Kyoto, Hiroshima und Osaka.

Trampen

Nachdem das erste Mal trampen erfolgreich war, eröffnete das ganz neue Möglichkeiten. Plötzlich war die Transportwelt kostenlos und ich konnte überall hin 😬 Zumindest in der Theorie 🙄

So war mein Plan voll motiviert von Tokyo nach Kyoto per Anhalter zu fahren. 450km oder so. Also habe ich mein Kyoto-Schildchen bemalt (bestimmt 5 Minuten gebraucht, kein Plan wie Japaner schnell schreiben können) und mir bei Google Maps einen guten Spot ausgeguckt.

In die Richtung von Kyoto, auf einer größeren Straße und an nem Supermarkt.

Der Platz ist übrigens sehhhr wichtig. Man muss es dem potentiellen Fahrer so einfach wie möglich machen. Die Autos dürfen nicht zu schnell sein und sie müssen Platz haben, um halten zu können. Sie sollten dich frühzeitig sehen oder dich vor ihrem Einkauf schon sehen. Dann haben sie etwas Zeit nachzudenken und sind bereit für eine gute Tat am Tag.

Bin dann losgezogen und mit der Bahn an die ausgesuchte Stelle gefahren und joa dann sah das so aus:

Problem in Japan ist also, dass der Highway wirklich high ist und zwar 10 Meter über mir. Hochlaufen verboten!

Habe dann versucht die Schilder zu entschlüsseln und an einer eventuellen Auffahrt für Kyoto zu warten, aber ohne Erfolg. Wollte nicht aufgeben und habe bei Google Maps gesehen, dass der Highway irgendwann für ein Stück ebenerdig wird.

Mit dem Bus dorthin gefahren, aber dann habe ich Lektion: “Autos müssen langsam sein” gelernt. Auch hier keine Chance 🤷‍♂️ Naja, etwas niedergeschlagen musste ich dann meinen Versuch an diesem Tag abbrechen. Erfolgreiche Trampversuche 1 von 2 🙄 (wobei es seitdem immer geklappt hat).

Habe dann den Nachtbus nach Nagoya genommen (auf halber Strecke) und mein Glück am nächsten Morgen nochmals von dort aus probiert.

Waren noch so 200km. Hat super geklappt, da mich eine Frau von der Stadt auf den Highway bis zu einer Raststätte mitgenommen hat. Sobald man den Highway erreicht ist es easy. Als Dank dass sie mich mitgenommen hat, bekam ich noch ein Geschenk von ihr 👌😀

Den restlichen Weg hat mich ein junger Japaner aufgegabelt und mich bei einer Bahnstation nahe Kyoto rausgelassen. Für ihn war es schon ein ordentlicher Umweg aber das ist den meisten echt relativ egal 👍

Kyoto

Kyoto ist das kulturell und historisch betrachtet DIE Stadt in Japan. Es gibt tausende Tempel, Pagodas, Schreine und historische Gebäude. Es ist auch ein Ort an dem man heute noch echte Geisha’s über die Straße huschen sehen kann. Das sind die japanische Begleitdamen mit dem weißen Gesicht.

Es ist sehr beliebt sich traditionelle Gewänder auszuleihen und damit die Tempel zu besichtigen. So gehören die Fake-Geisha’s zum Stadtbild voll dazu.

Es gibt echt viele Tempel und Schreine. Ich spare mir jetzt mal alle einzeln zu erwähnen ☺️ Hier sind dafür Bilder davon:

Wenn man die Ecke um Kyoto bereisen möchte, sollte man sich den Zeitraum genauer anschauen. Der Frühling mit den rosa Kirschblüten ist sehr beliebt und im Herbst passiert auch was ganz krasses. Da werden die Blätter bunt! So gelb und rot werden die dann nämlich!!

Und Asiaten gehen da voll drauf ab 😅 Da ist es nichts ungewöhnliches wenn die Oma im Gras sitzt und Blätter fürs Bild hochwirft. Asiaten sind uns beim Posen eh meilenweit voraus ☺️ Oder auf der einen Seite befindet sich ein großer goldener Tempel und alle machen Bilder von der anderen Seite, wie sie einen Baum mit bunten Blättern umarmen 🤷‍♂️

Zu diesen Jahreszeiten ist Kyoto komplett voll. Beim Erkunden der Tempel geht’s eigentlich, aber da Kyoto recht übersichtlich und viel kleiner als Tokyo ist, sind speziell am Wochenende einfach keine Zimmer mehr verfügbar.

Grundsätzlich sind die Hostel recht teuer (um die 25€ die Nacht) und dazu miniklein. Man hat das Gefühl, dass maximal viele Betten in ein kleines Haus gepresst werden. So läuft man nur geduckt durch die Gegend, um nicht am Türrahmen hängen zu bleiben. Mein Highlight war das Leben in einem Zimmer ohne Fenster, in dem jeder seine 2 Quadratmeter große Höhle hatte. Luft war da einfach nicht vorhanden. Naja Hostel-Life eben.

Da sowas für spontane Menschen sehr unfair ist und ich maximal ne Woche vorher Zimmer buche, musste ich täglich das Hostel wechseln, um die letzten Betten zu bekommen.

Jedoch war für den Samstag absolut nichts mehr verfügbar. Das nächste Zimmer war 70km weg und hätte übertrieben viel Geld gekostet.

Aber! Japan das gutmütige Land hatte noch ein Ass im Ärmel und das hieß mal wieder Couchsurfing. Habe verzweifelt Leute angeschrieben und eine nette Dame hat sich gemeldet und mich in ihr Shared House eingeladen. Klang erstmal komisch, aber war sehr cool.

Im Prinzip eine große WG mit 10 Zimmern. Am Abend hatte noch ein Mitbewohner Geburtstag. Es gab Hotpot, einiges zu trinken und ne kleine Geburtstagsparty 😀 Danke Nabi und Kollegen 😊 Kostenlos und cool statt teuer und weit weg 👍

Kyoto war sehr schön und hat meiner Meinung nach viel mehr zu bieten als Tokyo. Dazu ist die ganze Umgebung sehr interessant. Man könnte noch einige Tagesausflüge machen. Kobe und Osaka sind nicht weit weg und sollen auch nett sein.

Aber für mich stand als nächstes Hiroshima auf dem Plan. Da ich in Kyoto nicht wirklich viel schlafen konnte und täglich umziehen musste war ich nach 5 Tagen einfach nur noch müde. Trampen ist zwar cool aber nicht zum Ausruhen gedacht, da man sich ja auch unterhalten möchte und sich irgendwie verpflichtet fühlt mit dem Fahrer zu reden.

So ging es mit dem Nachtbus nach Hiroshima. Die Busse sind auch irgendwie typisch für Japan. Die Fenster sind komplett abgedunkelt und der Fahrer schließt nach Abfahrt vorne noch einen Reißverschluss zwischen Fahrer und Gästen. Dazu kann man sich noch so ne Art Vorhang um den Kopf ziehen. Da wird mitgedacht und optimiert 😀 Habe zumindest sehr gut geschlafen 👍

Hiroshima

Der Hauptgrund um nach Hiroshima zu reisen waren ganz klar die Gedenkstätten zum Abwurf der ersten Atombombe auf die Stadt zum Ende des 2. Weltkriegs und um etwas mehr über die japanische Geschichte zu erfahren. Dazu gibt es bei Hiroshima eine schöne kleine Insel mit dem berühmten Schrein im Wasser namens Miyajima, die von vielen als eine der schönsten Ecken Japans bezeichnet wird.

Man kann die Insel gut als Tagesausflug anschauen. Zum einen gibt es eben den berühmten Schrein Itsukushima, der je nach Gezeiten im Wasser oder im Sand steht, man kann auf den Berg wandern und hat einen schönen Ausblick. Aber generell ist die Insel einfach schön.

Es gibt wiederum viele buddhistische Tempel und Anlagen. Aber alles super schön gemacht. Mir hat es dort echt gut gefallen. Und es ist auch entspannter als sich in Kyoto durch die ganzen Menschenmassen zu kämpfen.

Das ist zwar alles wirklich schön, aber das mit Abstand beste auf der Insel sind die Rehe 🤠🤠 Dort gibt es ganz viele wilde Rehe, die aber kein bisschen scheu sind, sondern eher das Essen aus der Tasche klauen oder in Geschäfte laufen wollen 😀

Habe noch nie freche Rehe gesehen und mich gefreut wie ein kleiner Bub 😅

Aber zurück zu den ernsten Themen!

Im Zentrum von Hiroshima steht die letzte Erinnerung an den 06. August 1945: Der Atomic Bomb Dome. Es ist das einzige Gebäude, welches im Umkreis von 2-3 Kilometern stehen geblieben ist, da der Druck, von der in der Luft explodierten Bombe, exakt von oben auf das Gebäude gewirkt hat. Also zumindest die Grundmauern sind stehen geblieben.

In den Jahren danach wollten viele das Gebäude abreisen um die Erinnerungen zu vergessen. Zum Glück wurde aber beschlossen das Gebäude als Mahnmal stehen zu lassen.

Schon seltsam und beeindruckend (ist vielleicht unpassend, eher schockierend?), wenn man da steht und im Museum die Bilder gesehen hat wie es nach der Explosion hier ausgesehen hat. Dass so weit man schauen kann, einfach alles weggeblasen wurde.

Das Friedensmuseum ist in Hiroshima dann schon Pflicht. Anfangs werden Videos von Zeitzeugen und Bilder von den Tagen nach der Bombe gezeigt. Schon krass zu sehen, was für eine Auswirkung und Folgen die Explosion hatte.

Danach steht aber die Bombe an sich im Mittelpunkt. Wie diese aufgebaut ist, wie es zum Bau der Bombe kam, warum Hiroshima und Nagasaki als Ziel ausgesucht wurde, welche Folgen die Bombe unmittelbar und langwirkend hatte.

Es ist also nicht so deprimierend aufgebaut und zieht einen nicht so runter. Was ja vollkommen okay ist. Es wird eher der Bogen auf die heutige Zeit gespannt und der weitere Teil des Museums konzentriert sich auf die Abschaffung von Atombomben.

Hiroshima ist hier federführend bei vielen Organisationen und Abkommen von Ländern die auf die Bombe verzichten oder zumindest Tests irgendwo im Meer oder Wüsten reduzieren wollen. Leider sind wohl in den Abkommen wenig bis keine Länder, welche eine Atombombe besitzen 😏

Barack Obama

Sehr cool finde ich den Origami Paper-Crane, der als Symbol des Friedens in Japan gilt und überall in Hiroshima zu finden ist.

In dem Park um das Museum sind überall Denkmäler zu finden. Unter anderen diese Vitrinen in denen alles aus Paper-Cranes besteht. Gefällt mir 🙂

Trampen von Hiroshima nach Osaka

Der letzte Stopp der Japanreise sollte dann in Osaka sein. Beziehungsweise das Wochenende anstand und wieder nichts frei war, etwas entfernt von Osaka. Und dieses Mal sollte der Weg wieder per Anhalter angepackt werden.

Yiha! Knapp 500km – Reifeprüfung 😬

Bin wie jeden Tag in das benachbarte Café Lega, um zu frühstücken. Ist ein kleines Café und der Besitzer war super cool. Er hat mir die Tage zuvor schon immer Tipps gegeben und als ich ihm erzählt habe dass ich nach Osaka trampen möchte, hat er morgens seinen Kumpel, der schon öfters gehitchhiked ist, aus dem Bett geklingelt.

Dieser hat mir dann verraten wo ich die besten Chance habe mitgenommen zu werden. Yeah Tag beginnt schon mal gut. Paar Wochen später hat er dann auf seiner Facebook-Seite das hier gepostet 😅😅 Cooler Typ. Cooles Japan eben 🤠

Also ging es für paar Yen mit dem Zug in ein abgelegenes Dorf, von wo aus ich zu einer Raststätte auf den Highway laufen konnte. Und ja nach paar Minuten hat mich dann auch schon Nakaii mitgenommen.

Die Fahrt war recht lange, aber cool und interessant. Nakaii ist Doktor im Bereich von Fischkrankheiten, konnte daher gutes Englisch und ich habe viel über Japan, die Geschichte und alles erfahren. Man hat sich so als Weltkriegsverlierer ausgetauscht und so weiter. Zu sowas würde man bei “normalen” Reisen nur schwer kommen 🤷‍♂️

Als er mich an ner Raststätte abgesetzt hat, war er sich nicht sicher ob das wirklich passt vom Autobahnnetz. Wir sind dann gemeinsam zum Autobahninformationsschalter gegangen (sowas gibt’s echt) und es wurde 5 Minuten diskutiert was der beste Weg für mich ist 😅 Er hat mir noch schnell ein neues Schild bemalt und ja Dankeschön Nakaii 😀

So gut es losging., hat sich der weitere Weg dann ziemlich gezogen. Ab und zu versteht man es nicht. Der Platz war gut und es war nicht mehr weit, aber ich stand zum Beispiel über ne Stunde in der Kälte. Es wurde dunkel und doof.

Naja nach 4 weiteren Fahrern war ich spät abends in meinem Airbnb. Hat geklappt. Check. Dauert zwar statt 5 Stunden dann 7 oder 8 Stunden. Dafür kostenlos, nette Menschen getroffen, etwas gelernt und Erfahrung gesammelt 🙂

Couchsurfing again

Der letzte Tag wurde nochmals zu einem Highlight 😀

Bisher hatte ich in Japan sehr gut gegessen. Mich jedoch nie an Sushi rangetraut (bis auf 7/11 Zeugs). Bin kein großer Fan von Sushi, kenne mich nicht aus, war bei der japanischen Speisekarte immer überfordert und habe es daher gelassen. Und das kannste eigentlich nicht machen 😱

Aber! An meinem letzten Abend wurde ich von Mao eingeladen. Sie hat mir angeboten zusammen mit einem Amerikaner bei ihrer Mutter zu Abend zu essen. Haben uns nachmittags in der Stadt getroffen, ein kleines Mitbringsel gekauft und sind zur Wohnung der Mutter gefahren. Und was gab’s zu Abend? Sushi zum selbst rollen 🤠 Danke! Passt mehr als gut 😇

Die Mama Mao hat also alles vorbereitet, um einen leckeren Sushi-Abend zu veranstalten und Gäste aus weit entfernten Ländern einzuladen 😀 Es gab alles mögliche an Zutaten. Thunfisch, Lachs, viel Fisch den ich nicht kenne, Suppe und und und.

Dann wurde uns erklärt wie man so ein Ding rollt und ja es war einfach mega lecker. Eigentlich ne super Idee für ein Essen, dass den Abend füllt. Dazu war sie super witzig und der kleine Hund war auch süß.

Mao und Mama haben uns nach dem Essen noch typisch japanische Zeitvertreibe beigebracht. So ein Spiel bei dem Figuren mit Schnüren und Händen geformt werden und überragend: Mir wurde beigebracht wie man einen Origami Paper-Crane bastelt 😀 Nicht einfach mit um die 30-40 Schritten. Aber jeder Japaner lernt sowas in der Grundschule und kann die ganzen Origamis auswendig zusammenfalten.

Dann neigte sich der Abend langsam zu Ende. Aber! Habe Mao erzählt, dass es kaum bis keine Hostels in Osaka mehr gibt und daher hatte sie mir angeboten, dass ich bei ihrer Mutter in der Wohnung schlafen kann.

Also sind Mao und der Amerikaner jeweils zurück in ihre Wohnungen gefahren und ich bin bei ihrer Mutter geblieben 😅

War allein dafür schon dankbar und froh und wollte einfach nur ins Bett. Aber da Japaner bekanntlich nett sind, wurde mir noch angeboten ein Bad zu nehmen?! 😬

Eigentlich bin ich kein großer Badewannen-Fan und war auch echt nicht notwendig. Aber alles reden (per Google Translate) half nichts. Das Wasser war sowieso schon eingelassen und so habe ich noch ne Runde mit der Quitscheente in der Badewanne gespielt, bevor es ins vorbereitete Bettchen ging. Eine Wärmflasche war natürlich auch schon unter der Bettdecke vorbereitet ☺️

Das Ganze klingt beim Aufschreiben schon etwas absurd, aber ein Hoch auf die Gastfreundschaft ❤️ Als Abschied am nächsten Tag wurde mir noch ein Packen Origamipapier geschenkt damit ich üben kann 👍 Danke für alles!

Osaka

Für Osaka blieb noch der Abreisetag. Ist vielleicht ganz nett dort. Aber ist ne Stadt mit vielen Leuchtreklamen und Abreisetage sind immer seltsam. Man muss Zeit totschlagen bis der Flieger geht und ja sorry Osaka. Habe dich nur halb motiviert betrachtet ☺️

Schlussakkord

So das wars dann mit 3 Wochen Japan. Ein unglaublich nettes und sympathisches Land in dem ich mich sehr wohlgefühlt habe. Auf dem Trip das erste Land, in dem ich mir vorstellen könnte auch längere Zeit zu bleiben oder zu wohnen. Kann es jedem nur empfehlen mal das Land des Lächelns zu besuchen. Aregato Zogadeamaaaaas ❤️🇯🇵

Zum Abschluss muss ich aber noch etwas erwähnen. Habe es noch nirgends unterbringen können:

Japanische Toiletten! 🤠

Schon am Flughafen und auch in jedem kleinen Hostel findet man eine japanische Super-Toilette. Anfangs ist es nicht so einfach den richtigen Knopf zu finden um lediglich zu spülen. Aber man kommt klar mit der Zeit 😀

Es ist einfach nett wenn man die Tür zum Klo öffnet und der Klodeckel klappt automatisch auf. Die Klobrille ist beheizt, es gibt Funktionen um Musik zu hören und das Klo hilft auch gerne beim Waschen von entweder vorne oder hinten. Muss man jetzt nicht unbedingt mögen 😅

Schöner Abschluss eines Beitrags 😊

Update

Hallo,

mittlerweile Grüße aus Neuseeland 🇳🇿 Mir geht’s gut. Wetter ist super und Hotel ist schön. Das Essen ist auch gut.

Liebe Grüße dein Marc-André

This Post Has 3 Comments

  1. Anonymous

    Servus du Reisender! Du begeisterst immer wider auf’s neue !!!! Einfach toll was du alles erlebst!
    Weiter so!!!

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